Lyrisch

LAHAV SHANI / RENÉE FLEMING

Verbier Festival Chamber Orchestra
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Dickens, Händel, Muhly, Canteloube, Björk, Villa-Lobos, Shore, Puts, Green, Bacharach & David, Brahms

Superstar Renée Fleming kehrt nach Verbier zurück! Sie bietet ein immersives Erlebnis, das ihre Stimme mit beeindruckenden Bildern der National Geographic Society verbindet.
Durch romantische und zeitgenössische Werke, begleitet von Filmaufnahmen, erforscht dieses Programm die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur und betont zugleich den Einfluss der Menschheit auf die Umwelt.
Im zweiten Teil dirigiert Lahav Shani Brahms’ letzte Symphonie – wohl das ausgereifteste Werk des deutschen Komponisten.

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Programm

„Voice of Nature: The Anthropocene“
Renée Fleming bietet ein immersives Erlebnis, bei dem sie ihre Stimme mit beeindruckenden Bildern der National Geographic Society verbindet.
Durch romantische und zeitgenössische Werke, begleitet von einem Film, erforscht dieses Programm die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur und beleuchtet gleichzeitig den Einfluss der Menschheit auf die Umwelt.

HAZEL DICKENS (1925–2011)
Pretty Bird

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685–1759)
Care selve », extrait de Atalanta

NICO MUHLY (1981–)
„ Endless Space

JOSEPH CANTELOUBE (1879–1957)
Bailero », extrait des Chants d’Auvergne

BJÖRK (1965–)
All Is Full of Love

HEITOR VILLA-LOBOS (1887–1959)
Epílogo », extrait de Floresta do Amazonas

HOWARD SHORE (1946–)
Twilight and Shadow », extrait de The Lord of the Rings

KEVIN PUTS (1972–)
Evening

CURTIS GREEN (1995-)
Red Mountains Sometimes Cry

BURT BACHARACH (1928–2023) & HAL DAVID (1921–2012)
What the World Needs Now Is Love

Pause

JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98
I. Allegro non troppo
II. Andante moderato
III. Allegro giocoso
IV. Allegro energico e passionato

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Besetzung
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Lahav Shani dirigiert Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 73: I. Allegro non troppo (VFCO)

Mit vier Grammy Awards, Dutzenden von Recital- und Opernaufnahmen sowie Jazz-, Folk-Projekten oder preisgekrönten Film-Soundtracks wie Der Herr der Ringe und Shape of Water hat Renée Fleming noch lange nicht ihr letztes Wort gesprochen. Neben ihren stets mit Spannung erwarteten Auftritten in den größten Sälen ist die Sopranistin eine der wichtigsten Verfechterinnen der Forschung an der Schnittstelle von Kunst und Neurowissenschaften. Das Programm ihres Albums Voice of Nature: The Anthropocene vereint Fauré, Hahn, Liszt, Grieg und die Amerikaner Kevin Puts, Caroline Shaw und Nico Muhly in einem Programm, das dazu einlädt, unser Verhältnis zur Natur zu hinterfragen.
Die letzte der Symphonien von Brahms, die Vierte, ist auch die vollendetste in ihren Proportionen: Brahms greift darin die von Beethoven aufgestellten Kanons auf, wobei die Originalität aus einer sich ständig wandelnden rhythmischen Energie entsteht. Ganz im Sinne dieser Natur, die Brahms, wie Renée Fleming, so sehr schätzt und aus der beide ihre Inspiration schöpfen. Ein Hauptwerk des Repertoires und ein bevorzugtes Repertoire für Lahav Shani und das Verbier Festival Chamber Orchestra.

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