Milan Siljanov

Milan Siljanov

bass-baritone

Biografie

Milan Siljanov hat sich als eine prägende Figur der europäischen Opernszene etabliert, gelobt für seine „leidenschaftliche und überzeugende Stimmpräsenz“ (Bachtrack) und seinen „Gesang von überwältigender Intensität“ (Süddeutsche Zeitung). In den letzten Spielzeiten war er regelmäßig an der Bayerischen Staatsoper zu Gast, wo er unter anderem Leporello (Don Giovanni), Dulcamara (L’elisir d’amore), Schaunard (La bohème), Donner (Das Rheingold) und Panas in La Nuit avant Noël von Rimski-Korsakow interpretierte. Sein wachsender internationaler Ruf führte ihn auch an das Theater an der Wien – wo er sein Debüt als Förster (The Cunning Little Vixen) gab, eine Rolle, die er später an der Opéra national de Paris wieder aufnahm – sowie zu zahlreichen Rückkehren zum Verbier Festival, zuletzt 2024 in der Titelrolle von Falstaff. In der Spielzeit 2025/26 tritt er erneut an der Bayerischen Staatsoper auf und beginnt eine Tournee durch Frankreich mit dem Ensemble Correspondances. Milan Siljanov war 2016 der allererste Preisträger des Prix Yves Paternot und kehrt seitdem regelmäßig als Gastkünstler nach Verbier zurück.

Verbier Festival
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