Sinfoniekonzert

DANIEL HARDING / JOSHUA BELL / BRYN TERFEL

Verbier Festival Orchestra
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de Hartmann, Bock & Harnick, Rachmaninoff

Joshua Bell, Bryn Terfel e Daniel Harding : tre personalità imprescindibili del mondo musicale contemporaneo : si uniscono per tre repertori su misura: la travolgente Sinfonia Scozzese per violino e orchestra, l’intramontabile Fiddler on the Roof e le profondità sinfoniche di Rachmaninov.

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Programm

THOMAS DE HARTMANN (1884-1956)
Konzert für Violine und Orchester op. 66

JERRY BOCK (1928-2010) & SHELDON HARNICK (1924-2021)
Auszüge aus Fiddler on the Roof, darunter „If I Were a Rich Man

Pause

SERGEI RACHMANINOFF (1873-1943)
Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27

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Besetzung
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Es war eines der Paradestücke von Jascha Heifetz: die Schottische Symphonie, ein virtuoses Werk mit volkstümlichen Akzenten, das einen Lyrizismus und ein Pathos heraufbeschwört, die die amerikanische Violinschule in der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzugreifen wusste. Es bedurfte nicht weniger als Joshua Bell, einem der renommiertesten Erben dieser Tradition, um ihre Glut wiederzuerwecken. Ein weiterer Rückblick auf jene Zeit, als die jüdisch-amerikanische Musik die Welt eroberte, ist das Musical Fiddler on the Roof, inspiriert von einem Chagall-Gemälde, das mit Treffsicherheit und Nostalgie die Rolle der Traditionen in einer sich wandelnden Welt hinterfragt. Terfel, mittlerweile sowohl als Heldenbaryton als auch als Interpret des berühmten „If I were a rich man“, ist aus diesem Repertoire nicht mehr wegzudenken.
Was Rachmaninows Zweite Symphonie betrifft, so ist sie auch heute noch ein Publikumsliebling, als wäre es verzaubert von ihrer bedrohlichen Ruhe, dem perpetuum mobile, das ihr als Scherzo dient, und der herzzerreißenden Klarinettenmelodie, die ihren langsamen Satz erstrahlen lässt.