Sinfoniekonzert

LAHAV SHANI / MARTHA ARGERICH

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Prokofjew

Man liebt, man verehrt, man vergöttert Martha Argerich. Die legendäre Pianistin argentinischer Herkunft beschließt das Festival mit Prokofjews (höchst) virtuosem Klavierkonzert Nr. 3. An ihrer Seite tritt Lahav Shani abwechselnd als Pianist und als Dirigent auf, in einer Symphonie Nr. 5 des russischen Komponisten, die ebenfalls monumental zu werden verspricht.

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Preise

  • Carré Or CHF 30 - CHF 220
  • Kategorie A CHF 30 - CHF 200
  • Kategorie B CHF 30 - CHF 150
  • Kategorie C CHF 30 - CHF 90

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Gültig ab 2 Konzerten am selben Tag, ausgenommen Carré Or.

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Gültig ab 7 Mainstage-Konzerten, ausgenommen Carré Or.

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Programm

SERGEJ PROKOFJEW (1891-1953)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in Des-Dur op. 10 (Fassung für zwei Klaviere)
(Argerich, Shani)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 in C-Dur op. 26

Pause

SERGEJ PROKOFJEW (1891-1953)
Sinfonie Nr. 5 in B-Dur op. 100

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Besetzung
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Martha Argerich spielt Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 in C-Dur, op. 26: III. Allegro ma non troppo

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Porträt des Künstlers in drei Episoden. 1912 ist Prokofjew noch Student am Konservatorium von Sankt Petersburg. Sein erstes Klavierkonzert (hier in der Fassung für zwei Klaviere zu hören) verblüfft seine Professoren durch die Modernität seiner Schreibweise. Zehn Jahre später ist Prokofjews Leben durch die Oktoberrevolution völlig auf den Kopf gestellt: Er lebt nun in Frankreich und bereist als virtuoser Pianist die Welt. Für eine Tournee in den USA komponiert Prokofjew sein Konzert Nr. 3, in dem Virtuosität und Romantik, die charakteristisch für seine Ästhetik sind, ihren Höhepunkt der Intensität finden. Das Werk ist geradezu teuflisch: Das Finale, mit seiner Flut von weißen Tasten auf der Klaviatur, zählt zu den mitreißendsten Stücken des pianistischen Repertoires. Ein Epochenwechsel mit der Sinfonie Nr. 5. Wir befinden uns nun im Jahr 1945: Prokofjew, mittlerweile in der UdSSR ansässig, feiert den Sieg der Alliierten über die Nationalsozialisten mit einem Werk, das er als „eine Sinfonie über die Größe des menschlichen Geistes“ konzipiert. Ein Meisterwerk von universeller Kraft zum Abschluss dieser ambitionierten 34. Ausgabe des Verbier Festivals.

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