Sinfoniekonzert

KLAUS MÄKELÄ / VARÈSE: AMÉRIQUES

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Penderecki, Beethoven, Varèse

Welch ein Aufgebot! Drei der größten Cellisten unserer Zeit (Gautier Capuçon, Pablo Ferrández, Truls Mørk) vereinen ihre Talente in einem großartigen Concerto grosso von Penderecki. Alles ist Maßlosigkeit an diesem Abend, den Maestro Klaus Mäkelä gestaltet hat und der in Varèses ausufernden Amériques gipfelt.

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Preise

  • Carré Or CHF 30 - CHF 220
  • Kategorie A CHF 30 - CHF 200
  • Kategorie B CHF 30 - CHF 150
  • Kategorie C CHF 30 - CHF 90

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Programm

KRZYSZTOF PENDERECKI (1933-2020)
Concerto grosso für drei Violoncelli und Orchester

Pause

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)
Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135 (Fassung für Streichorchester)

EDGARD VARÈSE (1883-1965)
Amériques (revidierte Fassung von 1929)

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Besetzung
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Als Chefdirigent der renommierten Orchester des Concertgebouw Amsterdam und des Chicago Symphony Orchestra ist Klaus Mäkelä zudem ein ausgezeichneter Cellist. Für dieses außergewöhnliche Konzert lädt der finnische Dirigent drei herausragende Kollegen ein, um in einem Concerto grosso virtuose Dialoge zwischen drei Violoncelli in der für Penderecki typischen postromantischen Klangsprache zu entfalten. Auch Beethovens Streichquartett Nr. 16 gewinnt in der Fassung für Streichorchester enorm an Kraft. In der Tradition von Dirigenten wie Mitropoulos und Bernstein verstärkt Mäkelä die Geigen-, Bratschen- und Cellostimmen und fügt den Kontrabässen zusätzliche Verdopplungen hinzu, ohne dabei die spirituelle Innerlichkeit dieses letzten Meisterwerks des deutschen Komponisten zu verlieren. Ebenso opulent präsentiert sich die erste Fassung von Varèses Amériques, die nicht weniger als 150 Musiker umfasste, darunter ein beeindruckendes Arsenal an Schlaginstrumenten. In seiner revidierten Fassung kehrt der französisch-amerikanische Komponist zu den Dimensionen eines „klassischen“ Orchesters zurück, doch die unglaubliche Kraft dieses Porträts der modernen Stadt behält ihre ungebrochene Faszination.

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